Denkmalschutz
Wenn man von der Fassadensanierung spricht, meint man oft auch Denkmalschutz. Dem Erhalt schützenswerter Bausubstanz kommt immer mehr Bedeutung zu. Durch umweltschädigende Abgase und durch chemische Prozesse in den Baustoffen werden Bauwerke und Fassaden geschädigt. Prächtige Bauten, die Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende überdauert haben und Eindrücke über Fertigkeiten, Leben und Tüchtigkeit der Erbauer erkennen lassen, werden innerhalb weniger Jahre zerstört.
Mit den Kenntnissen über bauphysikalische Zusammenhänge, den entsprechenden Produkten und letztendlich dem Knowhow der Fachleute ist es möglich, Kulturgut in Stand zu setzen und zu sanieren.
Gerade bei Altbauten ist es immer wichtig, die Ursachen einer Feuchtebelastung zu suchen. Es hilft nicht, die hier genannten Maßnahmen durchzuführen, ohne genau zu wissen, von wo Wasser in die Bausubstanz eindringt. Im Bestand kann es schon durch defekte Fallrohre, alte Brunnen etc. zu einen ständigen Feuchtenachschub kommen, sodass nicht nur aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Boden die Schadensursache ist. Hier helfen viel Erfahrung und Spezialisten.
Verschiedene Bauberufe befassen sich mit der Sanierung. Unter anderem beschäftigen sich auch Maurer oder Fachkräfte für Holz- und Bautenschützer mit dem Erhalt von Bausubstanz. Nicht zuletzt braucht es Handwerker, Ingenieure und Denkmalpfleger, die mit entsprechendem Wissen helfen, Fassaden und Gebäude zu sanieren und zu erhalten.
(c) by Päffgen GmbH bzw. deren Autoren 2010, www.fassadensanierung.de
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